Café im Advent

Im Advent gibt es wieder ein Café der Kulturen

Das Adventscafé im vergangenen Jahr

Das bewährte Caféteam findet sich noch einmal zusammen für die einmalige Gelegenheit eines Café der Kulturen. Bei  Plätzchen, frischen Waffeln und Getränken sind alle – ob schon oft dabei gewesen oder zum ersten Mal – zu einem gemütlichen Gedankenaustausch eingeladen im neuen Pfarrheim in der Kirche in Bahnhof Reken. Auch ein Angebot für große und kleine Kreative soll es wieder geben.

am Freitag, 15.12.2017 von 15.30 bis 17.30 Uhr.

Wir freuen uns auf viele Gäste.

Café für die Damen vom Café

Ein kleiner Dank

für großes Engagement:

Das Café der Kulturen legt eine Pause ein, aber ohne Dank sollten die einsatzfreudigen Damen nicht bleiben, die Monat für Monat liebevoll für kommunikative Atmosphäre und gemütliches Beisammensein gesorgt haben.

So trafen sie sich mit Albert Paus und Ule Rolff im neuen Café Maram von Ertimat Wahlers, die eigentlich selbst eine der zu Verwöhnenden war, aber hier die Mühe  auf sich genommen hat, ihre „Kolleginnen“ zu verwöhnen: ein überwältigendes Kuchenbüffet deutscher und arabischer Gebäckspezialitäten war im Café Maram aufgebaut, und alle ließen es sich schmecken.

Danke noch einmal an euch alle!

Aufruf zur Teilnahme an einer Umfrage

Die Ev. Kirche Westfalen untersucht

die Gründe, warum Menschen Geflüchteten helfen, und welche Unterstützung sie dabei benötigen, in einer Umfrage. Die Teilnehmer und ihre Angaben bleiben dabei anonym. Näheres findet sich in den folgenden Schreiben.

Wer sich daran beteiligen möchte, kann das über das Internet tun; indem man auf diesen Link klickt, kommt man zu der Umfrage:

Hier geht es zur Umfrage

Ende der Sommerpause

Die Sommerpause geht zuende

und es schien ein wenig ruhig geworden bei Menschen für Reken. Im Hintergrund waren wir aber auch in dieser Zeit aktiv mit der Arbeit beschäftigt, die wir uns zur Aufgabe gemacht haben:

Unsere Aktiven unterstützten Flüchtlingsfamilien bei Wohnungssuche und Umzug, vermittelten Rechtshilfe bei Asylfragen und Abschiebungen, halfen Flüchtlingen, Arbeit zu finden, und vieles mehr.

Den Auftakt zur neuen Saison bildet eine Veranstaltung zur Information über unsere Arbeit (ein Klick hier führt zur Ankündigung). Ein Bericht darüber und weitere Informationen folgen in Kürze.

Spende für „Menschen für Reken“

Wir freuen uns

Seit Jahren arbeitet das Team der Rekener  ökumenischen Kleiderstube ehrenamtlich für den gemeinnützigen Second Hand Laden an der Hauptstraße in Groß Reken. Wir schätzen diese Arbeit sehr, nicht nur, weil wir aus eigener Erfahrung wissen, wie schön, aber auch anstrengend ehrenamtliche Arbeit sein kann.
Gewinne gibt das Kleiderstuben-Team an caritative Einrichtungen und Gruppen in der Gemeinde Reken weiter – in Form von Spenden.

Wir freuen uns sehr, dass dieses Mal die Arbeit von „Menschen für Reken“ auf diese Weise gewürdigt wurde – wir werden den Betrag gewissenhaft im Rahmen unserer Arbeit einsetzen, empfinden die Spende zudem als Zeichen der Anerkennung für unsere gute Arbeit in den vergangenen zwei Jahren.

Das Foto von Barbara Lippe (Reken erleben) , das sie uns freundlicher Weise für diese Website zur Verfügung stellte, entstand anlässlich der Übergabe am Montag, 14.8.2017, in der Kleiderstube.

Komm an in NRW!

Informationsveranstaltung zum Integrationskonzept des Landes NRW

Im Anschluss an das letzte Café der Kulturen fand eine Information und Aussprache zum offiziellen Integrationskonzept des Landes NRW statt, zu Möglichkeiten der Unterstützung kommunaler und ehrenamtlicher Integrationsbemühungen durch den Kreis und aktuelle Entwicklungen in Reken. Informationen zu den Aufgaben des Kommunalen Integrationszentrums (KI) für den Kreis Borken kann man nachlesen in einer Präsentation . Wer das Integrationskonzept „Komm an in NRW – Programm zur Förderung der Integration von Flüchtlingen in den Kommunen “ nachlesen möchte, kann den Text hier  finden.

Die zahlreichen Teilnehmenden wurden informiert durch Torsten Henseler (Leiter des Integrationszentrums) und Gabi Bücker vom Kreis Borken. Zu aktuellen Rekener Fragen nahm Gottfried Uphoff (Erster Beigeordneter der Gemeinde Reken) Stellung. Wir danken den Mitarbeitern des Benediktushofs Maria Veen herzlich für die Gastfreundschaft.