Willkommen

Wilkommen auf der Seite „Menschen für Reken“

Bei der Integration von Flüchtlingen und Asylbewerbern in die Gesellschaft leisten Ehrenamtliche einen unschätzbaren  Beitrag.

Sie heißen die Menschen willkommen, bieten sich für Deutschunterricht oder Nachhilfe an, begleiten die Menschen auf Behördengängen, zeigen ihnen bei Spaziergängen die Umgebung und kümmern sich um Kleidungs- und Sachspenden. Auch in Reken hat sich bereits eine Initiativgruppe gebildet, die derartige Hilfestellungen für asylsuchende Menschen in der Gemeinde anbietet.

Alles begann damit, einem jungen Mann aus Syrien helfen zu wollen. Der deutsche Teil der Familie von N. hatte ihn im Zuge einer Verpflichtungserklärung nach Reken geholt.

Der Wunsch, auch helfen zu wollen, war der Grundstein für „Menschen für Reken“. Denn täglich wird durch die Medien von dem unsagbaren Leid der Menschen in den Kriegsgebieten berichtet und täglich vergrößert sich die Zahl der Menschen die sich nach Europa aufmachen, um Sicherheit zu finden. Dabei zuzusehen und zu erfahren, dass staatliche Stellen allein vor Ort nicht die Aufgaben bewältigen können, hat dann die Initiativgruppe ins Leben gerufen.

Mit einem Artikel in der Borkener Zeitung und mit der Unterstützung der Caritasgruppe wurde die Arbeit auf den Weg gebracht. Sie haben bis heute etwa 80 Menschen aus Reken aufgerüttelt in der Sache zu helfen und Initiative zu zeigen. Das Telefon und das Mail-Postfach standen für mehrere Tage nicht mehr still.

In einem ersten Schritt hat die Gruppe eine Integrations- und Lotsenschulung im Rekener Bildungswerk mit Hilfe der Caritas durchgeführt. Gudrun Weber vom Caritasverband fand für diese Veranstaltung zwei Referentinnen, die selbst einmal als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen sind und uns sehr anschaulich von den Unterschieden der Kulturen und der ethnologischen Besonderheiten der Flüchtlinge berichteten. Diese Veranstaltung und ein Infoabend zum Thema Asylrecht haben uns von der vielschichtigen Arbeit und den Aufgaben ein erstes Bild vermittelt.

Helfen da, wo die Verwaltung mit eigenen Mitteln nicht weiter kommt.

Diesen Wunsch haben wir nun aufgenommen und am 13.11.2015 im Rahmen eines Treffens unsere Ziele erarbeitet.
Zur Vernetzung der Hilfe soll unter anderem diese Webseite dienen.

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