Café für die Damen vom Café

Ein kleiner Dank

für großes Engagement:

Das Café der Kulturen legt eine Pause ein, aber ohne Dank sollten die einsatzfreudigen Damen nicht bleiben, die Monat für Monat liebevoll für kommunikative Atmosphäre und gemütliches Beisammensein gesorgt haben.

So trafen sie sich mit Albert Paus und Ule Rolff im neuen Café Maram von Ertimat Wahlers, die eigentlich selbst eine der zu Verwöhnenden war, aber hier die Mühe  auf sich genommen hat, ihre „Kolleginnen“ zu verwöhnen: ein überwältigendes Kuchenbüffet deutscher und arabischer Gebäckspezialitäten war im Café Maram aufgebaut, und alle ließen es sich schmecken.

Danke noch einmal an euch alle!

Presseschau September

Die Borkener Zeitung berichtete

BZ Artikel vom 7.9.2017

BZ Artikel 7_9_17
mit freundlicher Erlaubnis der Borkener Zeitung

BZ Artikel vom 9_9_17

BZ Artikel 9_9_17
mit freundlicher Erlaubnis der Borkener Zeitung

BZ Artikel vom 12_9_17

BZ Artikel 12_9_17
mit freundlicher Erlaubnis der Borkener Zeitung

BZ Artikel vom 19_9_17

BZ Artikel 19_9_17
mit freundlicher Erlaubnis der Borkener Zeitung

BZ Leserbrief vom 22_9_2017

Leserbrief 22_9_2017
mit freundlicher Erlaubnis der Borkener Zeitung

BZ Artikel vom 27_9_17

BZ Artikel 27_9_17 mit freundlicher Erlaubnis der Borkener Zeitung

 

Presseschau August

Die Borkener Zeitung berichtete

und auch auf Reken erleben erschien ein Bericht.

BZ Artikel vom 31.8.2017

BZ Artikel 31_8_17
mit freundlicher Erlaubnis der Borkener Zeitung

BZ Artikel vom 31.8.2017

Leserbrief in der BZ 31_8_17
mit freundlicher Erlaubnis der Borkener Zeitung

BZ Artikel vom 29.8.2017

BZ Artikel 29_8_17
mit freundlicher Erlaubnis der Borkener Zeitung

BZ 26-8-17 Streit kocht wieder hoch

BZ Artikel 26_8_17
mit freundlicher Erlaubnis der Borkener Zeitung

BZ 26-8-17 Kommentar

BZ Kommentar 26_8_17
mit freundlicher Erlaubnis der Borkener Zeitung

 

 

Besuch bei MfR im Flash 23

Die Borkener Zeitung berichtete über Neuigkeiten

Ausführliche Gespräche führten „Menschen für Reken“ mit Herrn Kohnert von der Borkener Zeitung, der auch den folgenden Bericht verfasste, und Vertretern der Gemeinde Reken über neue Entwicklungen in Reken, die die Arbeit von MfR betreffen.

Zeitungsausschnitt

aus der BZ vom 29.3.2017

Integrationskonzept

Artikel aus der Borkener Zeitung

Der folgende Artikel zeigt, wie die Stadt Borken die Integration von Flüchtlingen und Zuwanderern in unsere Gesellschaft unterstützen will. Mit einem Klick lässt sich der Text des Konzepts in voller Länge nachlesen.
Es wäre schön, wenn es so etwas auch in Reken als Basis für die gemeinsame Arbeit gäbe.

BORKEN
13.01.2017 | Vorstellung am Dienstag in der Stadthalle | Von Sven Kauffeldt

Stadt Borken gibt der Integration ein Konzept

Wie können Flüchtlinge dauerhaft in Borken integriert werden? Mit dieser Frage hat sich die Stadt beschäftigt und das Konzept „Zusammenleben in Borken“ entwickelt. Am Dienstag soll der Entwurf in der Stadthalle Vennehof vorgestellt werden.

Das von der Stadt entwickelte Konzept trägt den Namen „Zusammenleben in Borken“.
Von Sven Kauffelt
Wie lässt sich die Integration von Flüchtlingen und Zuwanderern aus aller Welt strukuturell regeln? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Stadt seit Monaten. Aus den Erfahrungen der vergangenen eineinhalb Jahre hat sie nun ein Konzept entwickelt.

Leitfaden mit sechs Säulen

Ziel sei es, „alle Menschen, die dauerhaft und rechtmäßig in Borken leben, in die Gesellschaft einzubeziehen. Zuwanderern soll eine umfassende und gleichberechtigte Teilhabe in allen gesellschaftlichen Bereichen ermöglicht werden.“ Dazu hat das Rathaus einen Leitfaden mit sechs Säulen formuliert, der auf dem Leitspruch „fördern und fordern“ basiert.
Grundlage ist, das wiederholen die Verantwortlichen im Rathaus seit Monaten wie ein Mantra, die Sprache. „Es ist von zentraler Bedeutung, dass der Basiskursus für alle zugänglich ist“, sagt Norbert Nießing, Erster Beigeordneter der Stadt Borken. Also unabhängig davon, ob für den jeweiligen Teilnehmer eine Bleibeperspektive besteht oder nicht. Die Stadt bietet ein breites Spektrum von grundlegenden und weiterführenden Kursen für Zuwanderer jeden Alters an.

Breite Palette an Hilfestellung

Darauf aufbauend folgen die Säulen Wohnen, Arbeit, Bildung, bürgerschaftliches Engagement sowie Sport, Kultur und Freizeit. Für alle Bereiche hat die Stadt verschiedene Partner. Hier ziele das Konzept laut Nießing „in erster Linie auf die Menschen ab, die eine dauerhafte Bleibeperspektive haben“. Denen bietet die Stadt eine ungewöhnlich breite Palette an Hilfestellung an – und formuliert deshalb auch Forderungen. Die regelmäßige Teilnahme an Sprachkursen wird erwartet und kann bei Hartz-IV-Leistungen gezielt vereinbart werden. In letzter Konsequenz kann bei Verweigerung eine Leistungskürzung folgen. Weshalb die Stadt bei den Teilnahmen auch genau hinsieht. Nießing sagt, die Auslastung der Sprachkurse „könnte besser sein“. Sie lasse mit fortgeschrittener Kursdauer nach.
Autor: Sven Kauffelt Tel: 02861/944160
URL: http://www.borkenerzeitung.de/lokales/borken_artikel,-Stadt-Borken-gibt-derIntegration-ein-Konzept-_arid,678327.html
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