Hilfe macht das Leben leichter

Manchmal brauchen wir Unterstützung,

jeder Mensch steht irgendwann vor einer Aufgabe, bei der jemand nötig ist, der mit anpackt oder einfach nur zuhört, damit die eigenen Gedanken sich im Gespräch klären können.

Gut, wenn dann jemand da ist, an den wir uns wenden können!

Hier ist die Rekener Welt gerade dabei, etwas wärmer, etwas solidarischer zu werden:

Der ehrenamtliche Helferkreis „offenes Ohr – helfende Hand“ baut sich auf, mit Menschen und Gruppen mit Zeit, Ideen und Tatkraft, um kurzfristig und unbürokratisch zu helfen wo es nötig ist. Schon tun viele mit (die evangelische und katholische Kirchengemeinde, der Benediktushof, der Verein „Leben im Alter“ und natürlich auch „Menschen für Reken„), auch manche engagierte Einzelpersonen – natürlich sind weitere Menschen immer sehr willkommen.

Eine gute Sache für alle Beteiligten!

Der Helferkreis trifft sich im Wechsel mit mit „Menschen für Reken“ einmal monatlich dienstags um 17.00 Uhr im Pfarrheim St.Heinrich. Wer sich gern näher informieren oder mittun möchte, kann einfach zu einem der Treffen vorbeikommen. Das nächste ist am 20.11.2018.

Die weiteren Termine werden hier in unserem Terminkalender zusammen mit denen von „Menschen für Reken“ jeweils für einen überschaubaren Zeitraum bekannt gegeben.

Weitere Berichte über diese Initiative finden sich auch
auf den Webseiten von „reken erleben, der Katholischen Kirchengemeinde St.Heinrich, der Gemeinde Reken und der Borkener Zeitung

Kinder, Kinder …

… und Erwachsene ebenfalls

hatten mächtig viel Spaß am Sonntag, 16. September, am Berghotel Hohe Mark.

Viele Menschen und Gruppen – darunter natürlich auch Menschen für Reken – trugen zu einem fröhlichen und bunten Nachmittag bei, an dem alle erleben konnten, wie wunderbar es sich mit vielen, ganz unterschiedlichen Menschen feiern und natürlich auch das ganze Jahr über leben lässt. Besonders aktiv für Menschen für Reken waren unsere afrikanischen Freunde, die uns mit guter Laune und leckeren Köstlichkeiten verwöhnten. Auch konnte man an dem farbenfrohen Stand mit toller Musik gemütlich zusammensein, sich im Trommeln versuchen oder bunte Bänder ins Haar flechten lassen.

Aber auch rundherum war ordentlich was los: den Wald sah man vor sportlichen Menschen kaum, eine Kletter-Mutprobe mit Getränkekisten sorgte für atemlose Spannung, Kinder und Jugendliche ließen uns hören, wie gut sie mit Blasinstrumenten schon musizieren können … und das sind nur einige der zahlreichen Spielmöglichkeiten, an denen nicht nur die Kinder Freude hatten. Hungern und dürsten musste natürlich auch niemand!

Beeindruckend, wie viele engagierte Gruppen es in so einer kleinen Gemeinde wie Reken gibt, die gemeinsam so ein tolles Fest auf die Beine gestellt haben.

Ein bisschen was zum Nach-Gucken gibt es natürlich auch:

Umzugshilfe durch MfR

Unterstützung für 85-Jährigen

(Bericht und Fotos: Hubert Breuer)

Die Initiativgruppe „Menschen für Reken“ (MfR) betätigte sich am letzten Freitag als Umzugshelfer. Die ambulante Hospizhelferin Frau Lemcke hatte um Hilfe angefragt. Herr Runde, seit vielen Jahren im Rekener Campingpark zu Hause, nunmehr 85 Jahre alt und sehr pflegebedürftig, hatte eine Wohnung im Seniorenwohnheim im Oberdorf bekommen. Seine Tochter, die ihn bisher versorgte, war gerade verstorben.
Spontan rückten Raimund Wolter und Hubert Breuer vom MfR mit Fahrzeug und Hänger um 9:00 Uhr an. Tatkräftig unterstützt wurden sie von den in Reken beheimateten Flüchtlingen Pius und Raschad. Gemeinsam mit Frau Lemcke und der Familie von Herrn Runde wurde der gesamte Hausrat, von etlichen Umzugskarton über Waschmaschine, Kühl- und Gefrierschrank bis hin zum Mobiliar in mehreren Touren in die neue Wohnung geschafft. Nach knapp drei Stunden war der Auftrag verbunden mit einem großen Dankeschön des Betroffenen erfolgreich abgeschlossen.

Domizil im Campingpark

Das Umzugsteam